Wenn jemand eine Reise tut …

Max ist schon ganz aufgeregt. Er hat heute schon seinen Rucksack gepackt. Alle seine Bücher, seine Lieblingsnussriegel und auch was zum Anziehen. Max möchte noch mehr lesen.
Ich bin müde, habe eine neue Serie entdeckt – Max musste natürlich vorher ins Bett! – und möchte nur noch weg, ans Wasser, ans Meer, in die Stadt des Herrn der Diebe.
Das haben wir beide als Buch gelesen, als Film gesehen und als Hörbuch gehört.
Ich packe jetzt auch meinen Koffer. Der ist blau und in den packe ich randvoll mit Wörtern, Geborgenheit, auch die Müdigkeit, die Anstrengung und alle meine Wünsche und Träume.
Schauen wir mal, wie uns die Reise bekommt. Wenn jemand eine Reise tut, hat er viel zu erzählen oder zu schreiben oder zu fotografieren oder …

P.s.: Natürlich bleibt die Masterarbeit zuhause.

4 Gedanken zu „Wenn jemand eine Reise tut …

  1. Amy Novice

    Liebe Sabine,
    du weißt, wie gerne ich mich in deinem Koffer verstecken würde und mitkäme! Vielleicht trinkt ihr ja einen Espresso auf mich im Gewächshaus am Viale Trento oder einen Sprizz auf dem Campo Santa Maria Formosa (Max natürlich wahlweise Limo oder Kakao). Ich wünsche dir und Max ein wunderbare Reise! Ich kann mir nichts anderes vorstellen, als dass es superschön wird.
    LG Amy

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    1. Sabine

      Liebe Amy,
      ja, das weiß ich und ich würde sofort einen noch größeren Koffer mitnehmen und dir Platz machen und Max würde sofort auf Bücher verzichten, damit du mitfahren kannst …
      Ich kenne beide Orte nicht, genauso wenig wie Venedig selbst; ich werde aber schauen, dass wir dorthin gelangen und dir Fotos schicken.
      Ganz liebe Grüße,
      Mii und Max

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  2. Ulrike

    Liebe Mia, liebe Max,
    ich wünsche euch eine aufregende Spurensuche in Venedig. Mit köstlichem Kakao für Max und Kaffee für dich zur Stärkung. Eure Koffer sind auf dem Rückweg sicher doppelt so gut gefüllt mit Wörtern und gefüttert mit Geborgenheit. 🙂

    Herzliche Grüße und ciao bella
    Ulrike

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    1. sabine Beitragsautor

      Liebe Ulrike,
      danke dir, wir sind mit so vielen Wörtern und einem neuen, alten Gefühl von Geborgenheit zurückgekommen und haben darüber hinaus auch noch Roland dort getroffen.
      Liebe Grüße,
      Max und Mia

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