Und dann

Und dann treffe ich dich
zwischen unseren Zeilen
in dem Dahinter
und Dazwischen
und im Drumherum
in der Zeit
die zwischen meinen Fingern zerrinnt
wenn so viel JobZeit frisst
die mich fast erdrückt
wenn so viel FreiZeit da ist
die ich halten will
Und dann
treffe ich dich zwischen unseren Zeilen
in den Zwischenräumen
in dem Dahinter
und Dazwischen
und im Drumherum
in der Zeit
und in der Zeit
die für einen Moment
stehenbleibt

6 Gedanken zu „Und dann

  1. Sonja

    Ich wünsche dir viel Raum… dazwischen, dahinter und drumherum, um abzutauchen und im positiven Sinne unterzugehen, zwischen Worten und entstehenden Bildern zu tauchen.
    Eine Möglichkeit, die schönste aller Zeiten noch zu w e i t e n, ist auf jeden Fall das Spielen mit Stift und Worten. Ich weiß es immer mehr und wieder neu zu schätzen. Danke für immer wieder neue Impulse … Sonja

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  2. anne winckler

    Liebe Sabine,
    Zeit – welch ein großes Thema. Sie verrinnt einfach vor sich hin, dehnt sich, schnurrt zusammen, glitscht durch die Finger, klebt am Körper und wenn man sich umdreht, ist sie einfach verschwunden.
    Zeitlose Grüße wären jetzt irgendwie auch blöd. Also lieber
    Liebe Grüße über alle Zeitzonen des Erlebens hinweg
    Anne

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  3. Ulrike

    Liebe Mia,
    was für ein schönes Gedicht!
    Ich wünsche dir viele Zwischenräume in der Zeit. Ich habe das Gefühl, beim Schreiben tun sie sich wundersam auf, auch für mich.

    Liebe Grüße
    Ulrike

    Antworten

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