Max erzählt vom zweiten Interview von der Masterarbeit

Also, ich war gestern mit Sabine wieder zu einem Interview für ihre Maxterarbeit unterwegs. Da waren wir nach ihrem ersten Job, das mit dem Schreiben und der Arbeit ist wohl ihr zweiter und Lieblingsjob, zweimal eine Dreiviertelstunde mit dem Auto unterwegs.
Dieses Mal bei einem Mädchen.
Ja, ihr habt richtig gelesen, bei einem Mädchen. Na ja, mit Mädchen ist das ja so eine Sache, die kichern entweder oder reden über Mädchenkram, mit dem ich nichts anfangen kann. Aber das Mädchen war echt nett.
Und was hat sie gelesen?
Natürlich Pferdebücher. Ganze Serien von Pferdebüchern, unglaublich, oder?
Ja, das sage ich euch. Ich kannte kein einziges, ehrlich nicht! Zum Glück ist das nicht aufgefallen, weil Sabine solche Bücher natürlich auch kennt. Sie ist ja wohl auch ein großes Mädchen, irgendwie, also gewesen und ein bisschen geblieben.
Na ja, es gab Kaffee und Kekse, das fand ich dann wieder gut. Und auf der Rückfahrt haben wir dann nochmal „Ein Sommer in Summerby“ von Kirsten Boie gehört. Ich mag das, mit Sabine im Dunkeln Auto fahren, da möchte ich fast, dass die Autofahrt nicht mehr aufhört …
Also, jetzt aber ab ins Bett
schlaft gut,
Max

2 Gedanken zu „Max erzählt vom zweiten Interview von der Masterarbeit

  1. Annemarie Winckler

    Lieber Max,
    Du kommst ja ordentlich rum. Das mit dem Rumgemaule über Mädchen hab ich jetzt mal überlesen. Ich finde es toll, dass Ihr Kinder trefft, die lesen und die Experten auf diesem Gebiet sind. Ich hoffe, Du berichtest noch von den weiteren Interviews.
    Liebe Grüße auch an Sabine
    Anne

    Antworten
  2. Ulrike

    Lieber Max,
    ein Vögelchen hat gezwitschert, dass du dich ein bisschen in das Mädchen verliebt hast? Vielleicht liest du ja jetzt doch mal eine Pferdebuch… 😉
    Näher als mit Karl May bin ich in meiner Jugend einem Pferdebuch nicht gekommen – Winnetou und Old Shatterhand haben eine sehr enge Beziehung zu ihren einzigartigen Reittieren (Ri und ?), die super klug sind und ihren Reiter beim Nahen des Feindes unauffälig warnen. So ein Pferd habe ich mir früher auch gewünscht.

    Herzliche Grüße auch an Mia
    Ulrike

    Antworten

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