Archiv der Kategorie: Allgemein

Max rollt den roten Teppich in grün aus

Max hatte die Zeitung vor mir gelesen und kam freudestrahlend auf mich zu.
„Ich habe jemanden für dich, der unbedingt mit uns in deinem Grünraum schreiben will, um ein Kinderbuch zu schreiben. Wir sollten sie einladen!“, sagte er und zeigte auf den Artikel.
„Du meinst, wir sollen S I E wirklich einladen?“
„Natürlich, ich freue mich jetzt schon auf die coole, schwarze Limousine, auf die Bodyguards und …“

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Sie sind es, die Heldinnen ihrer eigenen Geschichte(n)

An jedem Mittwoch in den letzten Wochen haben sie sich zum Schreiben getroffen. Sie hatten jedes Mal die Bücherei für sich ganz alleine, konnten schreiben, wo und was sie wollten und hatten einen ungeheuren Spaß mit Klemmbrettern. Sie sind die Nachwuchsautorinnen der Schreibwerkstatt „Wir sind die Heldinnen unserer eigenen Geschichte!“ in Kooperation mit Schreibland NRW in den Räumlichkeiten der Stadtbücherei Altena: Paula, Nina, Azra, Elif, Lotta, Merle, Marleen, Nelli, Mathilda, Lilly, Laura und Jelena.
Wer hätte gedacht, dass einfache, bunte Klemmbretter so wichtig für Nachwuchsautorinnen sind. Sind sie, glaubt es mir, ich war dabei! Mit den Klemmbrettern liefen sie zwischen den Buchregalen und taten es den ganz Großen nach, die sich beim Dichten auch bewegt haben.

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#schreibenueberdasschreiben – Eine Blogparade

Die Idee zu dieser Blogparade stammt von Stephanie Müller. Hier die Liste der Teilnehmer*innen der Blogparade und Ihre kurze Zusammenfassung:

Die Regeln in kurz:

  1. Schreibe einen Beitrag zu #SchreibenüberdasSchreiben (Wenn dir nichts einfällt, beantworte doch oben die 7 Fragen.)
  2. Tagge 5 Personen.
  3. Schicke den Link mit deinem Beitrag an mich (mueller.stephanie@gmx.de, oder per Tweet @muellerstephie), dann nehme ich ihn in die hoffentlich stets wachende Liste auf.
  4. Teilt, retweetet, kommentiert bei den anderen Teilnehmern der Blogparade!“

Laufzeit: 1.6.-30.6.2019.

Und hier kommt mein Blogbeitrag.
Über das Schreiben schreiben. Eine nicht ganz leichte Aufgabe, obwohl für mich das Schreiben dazugehört wie für andere das tägliche Zähneputzen.
Paradox?
Ja und nein.

Für mich schreiben. Es vergeht kein Tag in meinem Leben ohne das Schreiben und damit meine ich nicht das Schreiben im Rahmen meines Jobs, das 39 Stunden meines Lebens bestimmt und mir DAS andere Schreiben ermöglicht:

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Lysander – der Hüter des Schreibraums

Lysander ist der Hüter des Schreibraums. Einer, der genau hinschaut und noch genauer hinhört. Er hat in der letzten Zeit ein wenig gelitten. Also, er war aus Gründen, die nicht mehr weiter beschrieben werden sollen, so sein erklärter Wunsch, zur Reha bei Andrea

Jetzt ist er wieder da und hier eingezogen. Er lebt hier im grünen Schreibraum und fühlt sich inmitten der Ruhe der Bücher und neu geschriebenen Geschichten sehr wohl. Die Nachbarn im Haus kennt er schon. Sie gehen vorbei oder kommen herein und erzählen ihm was.

Und ja, die Taube natürlich auch. Vor allen Dingen Else, aber das ist eine ganz andere Geschichte und fällt noch unter Datenschutz.


Lysander, der Hüter des Schreibraums freut sich auf all eure neuen Wörter und auf Begegnungen am Regal meiner Großtante Gerda. Denn dort oben, gegenüber der Eingangstür, ist sein Lieblingsplatz.

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Blogparade Geschafft!

Geschafft!
Hier hat #bks13 zur 1. Blogparade zum Thema Geschafft! aufgerufen. Die Blogparade startet am 1. Februar und endet am 24. Februar 2019.
Eingeladen sind alle, die Lust haben, zum Thema Geschafft! zu schreiben. Einschränkungen gibt es keine. Bitte tragt den Link zu eurem Beitrag auf der oben genannten Startseite als Kommentar ein. Dann wissen alle, wo es weitergeht.
Das schafft ihr

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„Der ist doch nicht ganz richtig!“

„Der ist doch nicht ganz richtig!“, flüsterten sie hinter seinem Rücken und tippten dabei mit einem Finger an ihren Kopf. Entweder an die Stirn oder rechts oder links an die Schläfe. Sie meinten alle das Eine. Niemand musste ihm das sagen, das spürte er auch so. Das hatte er schon immer gespürt, wenn er unter Menschen war. Er fühlte sich nicht wohl mit ihnen und sie sich nicht mit ihm. Er mied sie soweit es ging und es ihm möglich war. Und sie taten es ihm gleich. Sie hänselten ihn nicht einmal mehr, denn das würde bedeuten, sie würden ihn als einen der ihren erkennen. Das taten sie längst nicht mehr. Er gehörte nicht zu ihnen und deshalb war er Luft für sie. So bewegte er sich unsichtbar unter ihnen. Er, der nicht war wie sie, lebte ungesehen, unerhört zwischen ihnen.

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Mias Blogadventkalender-Geschichte 2018

Monsta und ich möchten uns an dieser Stelle von Herzen bei euch allen, – Anne, Anneliese, Christiane, Claudia, Hedda, Jürgen, Liena Berin, Michaela, Mia, Mo, Monsta, Renate, Sonja, Ulrike, Urs (in alphabetischer Reihenfolge!) – bedanken, die ihr diese wunderschöne und tägliche Fortsetzungsgeschichte möglich gemacht habt.

In einer solchen Runde gemeinsam zu schreiben, lässt mich jeden Morgen mit einem Grinsen im Gesicht aufstehen. Bevor der Tag losgeht, bekommt mein erster Kaffee so einen schönen entspannten Moment Ruhe zwischen den Zeilen dazu.

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Mias Blogadventkalender 2018 – Weihnachten und andere Monsta

Das 16. Türchen öffnet sich heute mit Anneliese.
Der letzte Satz von gestern von Anne:
„Sie formte mit den Händen einen Trichter vor dem Mund und rief in den dunklen Raum: „Hallo Herr Wunsch, Frau Hektik, Madame Sehnsucht, hört Ihr uns? “ Die anderen taten es ihr nach. Irgendwo hörten sie eine Tür knarren …“

„Auf die Frau Hektik kann ich gut verzichten“, murmelte Scrabbie sich in den nicht vorhandenen Bart, als alle plötzlich die Ohren spitzten. Durch das unheimliche Knarren der Tür war noch ein weiteres Geräusch zu vernehmen: ein unregelmäßiges Ticken. Tick… tack,tack…tiick, taaack. Wie eine Uhr, deren Energiequelle langsam versagt. Im Gegenlicht erblickten sie die Ursache.

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