Archiv der Kategorie: Schreiben in der Nacht

Blogparade „Darf ich Platz nehmen?“ – Aktuelle Beiträge

Wir können nicht damit aufhören und haben es deshalb wieder getan. Eine neue Blogparade ins Leben hinausgeschickt. Zeitraum: 06.05.-06.07.2018 Titelthema: „Darf ich Platz nehmen?“. Alle Schreiblustigen aus unserem Masterstudiengang Biografisches und Kreatives Schreiben an der ASH Berlin (#BKS11) sind herzlich eingeladen, ebenso wie alle anderen schreibfreudigen Bloggerinnen und Blogger, die dem genannten Thema Platz in ihren Zeilen einräumen möchten und dem Thema erlauben in ihren Gedanken Platz zu nehmen. Weiterlesen

Blogparade „Darf ich Platz nehmen?“

Weil es im April so schön gewesen ist, *mit unserer geradezu schon *legendär* gewordenen Blogparade* (DAS ist der ebenso sagenumwobene Humor der gerade schreibenden Autorin …), kommt gleich noch eine weitere hinterher. Ich beginne heute die nächste Blogparade. Zeitraum: 06.05.-06.07.2018 Titelthema: „Darf ich Platz nehmen?“. Alle Schreiblustigen aus unserem Masterstudiengang Biografisches und Kreatives Scheiben an der ASH Berlin (#BKS11) sind herzlich eingeladen, ebenso wie alle anderen schreibfreudigen Bloggerinnen und Blogger, die dem genannten Thema Platz in ihren Zeilen einräumen möchten und dem Thema erlauben in ihren Gedanken Platz zu nehmen. Weiterlesen

Blogparade April, April, der weiß nicht was er will! – Endspurt mit Agnes und Anders

Foto: Ulrike Arabella Endspurt auf der Zielgerade der Blogparade mit dem Thema: April, April, der weiß nicht was er will! Alle Schreiblustigen aus unserem Masterstudiengang Biografisches und Kreatives Scheiben an der ASH Berlin (#BKS11) sind herzlich eingeladen, ebenso wie alle anderen schreibfreudigen Bloggerinnen und Blogger. Weiterlesen

Blogparade April, April, der weiß nicht was er will! – EinAHase

Foto: Ulrike Arabella

Willkommen zur Blogparade mit dem Thema: April, April, der weiß nicht was er will! Alle Schreiblustigen aus unserem Masterstudiengang Biografisches und Kreatives Scheiben an der ASH Berlin (#BKS11) sind herzlich eingeladen, ebenso wie alle anderen schreibfreudigen Bloggerinnen und Blogger.

Ihr dürft das Thema frei interpretieren – als Gedicht, Kurzgeschichte, Collage u.a. Aber es gibt eine kreative Herausforderung (contrainte): Es sollen nur Wörter verwendet werden, die ein „a“ enthalten („ä“ gilt auch).

Die „contrainte“ ist eine kreative Methode aus der „Werkstatt für Potentielle Literatur“ OuLiPo (L‘ Ouvroir de Littérature Potentielle). Durch die selbstauferlegten formalen oder inhaltlichen Textbildungsregelungen sollen die verborgenen Potentiale der Sprache entdeckt werden.

Die Blogparade startete heute am Ostersonntag bei Ulrike und endet am 30. April 2018. Schreibt einfach den Link zu eurem April-Blogbeitrag unten in den Kommentar. Los geht’s und viel Spaß!

Mein Beitrag
EinAHase

Ausnahmezustand:
Außerirdische am Alexanderplatz
EinAHasen ausgebürgert
Aus April ausgewiesen
Ausgerechnet am Ostersamstag
ausgeflogen
Außerordentliche Angelegenheit
des Außenministeriums:
Ausweg: Marzahn
Absolut außergewöhnlich
absolut

„Max?“
„Ja!“
„Aufnahme gemacht?“
„Ja!“
„Facebook?“
„Ja!“
„Astrein!“
„Na ja!“

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Dieser Beitrag ist für Urs (Hinterbergsche Sonderregel!)
Dar AprAl


VArlAssen
hAt Ar
mAch dAr AprAl
kAm kArz nAr rAgnAtA
wAAdAr

AllAs
vArlAArt gAradA
sAAnAn RAAz And
GlAnz wA Ast dAs
GlAnz?

GlAnz
wArd nAss
gArAgnAt And AAngAgraAt
HALT AARE BANTEN WARTSCHARMA
RAAS

Das Kapitel Weihnachten mit Max

Die Geschichte von Max ist vorläufig zu Ende geschrieben und ich vermisse ihn jetzt schon. Und weil ich ihn gerade so mag, möchte ich ihn euch, passend zum 1. Adent und zum Schnee draußen vor der Tür, gerne vorstellen. Aber nur ein bißchen, denn die ganze andere Geschichte, die soll noch etwas anderes werden.
Hier geht es zum ausgesuchten Kapitel Weihnachten mit Max.

NaNoWriMo – Tag 12


Ich schreibe jetzt bereits den 12. Tag an meiner Geschichte „Max und die rote Angst“. Sie ist aus der Idee einer Übung für das Modul „Schreiben für Kinder und Jugendliche“ entstanden und hat ihr Eigenleben entwickelt mich seitdem nicht mehr losgelassen.
Ganz grundsätzliche Fragen, was kann ich Kindern wie zumuten, bleiben nicht unberücksichtigt und haben natürlich Einfluss auf die Geschichte.
Ich mute Max eine Menge zu, aber er wird das auf seine ganz schaffen, denn, das ist vorab klar, es wird ein Happy End geben, das bin ich ihm und dem, was er erlebt, schuldig. Das Ende ist schon geschrieben, darauf schreibe ich jetzt zu.

Hier die letzte Szene von gestern:
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NaNoWriMo – Ich tue es doch wieder

Heute ist schon der vierte Tag bei NaNoWriMo. Ich habe bis heute Mittag nicht daran gedacht, wirklich nach 2008 noch einmal mitzuschreiben. Doch seit heute Mittag hat es mich gepackt. Ich habe die bis heute erforderlichen Wörter geschrieben, bin wieder auf Stand: 7018 Wörter.
Ich habe es vermisst, dieses so besondere Gefühl, wenn es an einem freien und sonnigen Tag nur die Geschichte und dich gibt und sich alles nur darum dreht, wie es weiter geht.
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Blogparade #BKS11: Wenn ich mir was wünschen dürfte

Der #BKS11 tut es wieder: Nach der Blogparade zum Thema Digitale Einsamkeit nun eine zu „Wenn ich mir was wünschen dürfte…“ im Rahmen des Moduls Lyrik. Alle sind eingeladen sich dichtend zum Thema zu äußern. Die Parade endet am 23. November 2017.

Der Gastgeber Urs hat angefangen:

Nichts von alledem

Kein Gott
Kein Ballast
Kein Selfie
Kein Alleinsein

Kein Rechts
Kein Mitte
Kein Links
Kein Alleinsein

Kein Donald
Kein Kim
Kein Kardashian
Kein Alleinsein

Kein Wollen
Kein Müssen
Kein Wünschen
Kein Alleinsein

(Nur)
Ein Tanz
(mit Dir)
Urs Küenzi