Archiv der Kategorie: Max

„Warum hast du mit dem Bloggen angefangen?“ – Blogparade

Warum ich sie mit Bloggen begonnen habet! Natürlich wegen mir! Ja, Sie lesen richtig. Sie hat wegen mir angefangen, also meine Erfinderin und eigentliche Blogbesitzerin. Also, ihr gehört der Blog, aber ich lebe dort. Nicht alleine, sondern mit all den Figuren, die sie im Laufe ihrer Schreibkarriere erfunden und geschrieben hat. Ich weiß nicht, ob ihr das so klar war, als sie den Blog ins Leben geschrieben hat, dass all ihre Figuren auch dort leben werden und sich immer mal wieder ungefragt in alles, was sie schreibt, einmischen. Weiterlesen

Max erzählt vom zweiten Interview von der Masterarbeit

Also, ich war gestern mit Sabine wieder zu einem Interview für ihre Maxterarbeit unterwegs. Da waren wir nach ihrem ersten Job, das mit dem Schreiben und der Arbeit ist wohl ihr zweiter und Lieblingsjob, zweimal eine Dreiviertelstunde mit dem Auto unterwegs. Dieses Mal bei einem Mädchen. Ja, ihr habt richtig gelesen, bei einem Mädchen. Na ja, mit Mädchen ist das ja so eine Sache, die kichern entweder oder reden über Mädchenkram, mit dem ich nichts anfangen kann. Aber das Mädchen war echt nett. Weiterlesen

Max erzählt vom ersten Interview für die Masterarbeit

Hallo ihr da draußen vor den Büchern, heute hatte ich coolen Besuch, also nicht ich allein, sondern vor allen Dingen Sabine. Die hat ja meine Geschichte geschrieben und mich quasi erfunden, also am Anfang, bis ich mich selbständig gemacht und mich auf meinen eigenen Weg gemacht habe. Ach ja, der Besuch, Jonas war da, der ist genau so alt wie ich und der mag Bücher auch sehr gerne. Er hat ein eigenes Regal mit Lieblingsbüchern und dazu gehören Gregs Tagebücher und Tagebuch eines Minecraft-Zombies . Gregs Tagebücher kannte ich gut, aber die anderen nicht, Die hole ich mir mit Sabine gleich morgen in der Bücherei, wenn die geöffnet hat. Wenn Jonas schneller ist, dann muss ich nochmal Gregs Tagebücher lesen, das ist auch o.k.. Weiterlesen

Die ersten Fragen sind der Anfang …

„Na endlich, ich dachte schon, du würdest steckenbleiben wie das Nilpferd im Leuchtturm!“ Max schaut von seinem Buch auf.
„Ja, es klappt. Die ersten Fragen für den Fragebogen sind fertig!“ Ich trinke erleichtert einen großen Schluck Kaffee.
„Hast du das neue Bilderbuch schon gelesen?“ Max zeigt mir das Bilderbuch „Die Schneiderin im Nebel“.
„Natürlich! Du weißt doch, ich tue alles, was mit dem Thema rund um die Masterarbeit herum zu tun hat!“
Maxterarbeit muss es heißen! Es ist die Arbeit, die nach mir benannt wird!“ Max grinst.„Untertitel: Sabine, die zwischen zwischen geschriebenen und nicht geschriebenen Zeilen steckenbleibt“.
Wie recht er hat! Wie recht er hat!

Mit Max auf der Buchmesse

Dieses Jahr ein wenig Halle 4 und dann nur Halle 3. Bücher in Regalen, soweit das Auge schauen kann. Das ist auf Augenhöhe eines11-jährigen Jungen natürlich etwas eingeschränkter. Bücher, überall Bücher. Natürlich waren die am Samstag auf der Buchmesse alles andere als frei zugänglich, wegen der vielen Menschen, die sich dort aufhielten … Weiterlesen

Wenn jemand eine Reise tut …

Max ist schon ganz aufgeregt. Er hat heute schon seinen Rucksack gepackt. Alle seine Bücher, seine Lieblingsnussriegel und auch was zum Anziehen. Max möchte noch mehr lesen.
Ich bin müde, habe eine neue Serie entdeckt – Max musste natürlich vorher ins Bett! – und möchte nur noch weg, ans Wasser, ans Meer, in die Stadt des Herrn der Diebe.
Das haben wir beide als Buch gelesen, als Film gesehen und als Hörbuch gehört.
Ich packe jetzt auch meinen Koffer. Der ist blau und in den packe ich randvoll mit Wörtern, Geborgenheit, auch die Müdigkeit, die Anstrengung und alle meine Wünsche und Träume.
Schauen wir mal, wie uns die Reise bekommt. Wenn jemand eine Reise tut, hat er viel zu erzählen oder zu schreiben oder zu fotografieren oder …

P.s.: Natürlich bleibt die Masterarbeit zuhause.

Der Herr der Diebe

Max und ich haben uns filmtechnisch umentschieden. Nachdem wir *Der Herr der Diebe* von Cornelia Funke zu Ende gelesen haben, zum wiederholten Mal, schauen wir uns jetzt zuhause gemütlich den Film dazu an, sozusagen als Einstimmung auf Venedig, auf ein anderes Venedig …
Was das mit der Masterarbeit zu tun hat?
Genau, alles und nichts!

Immer und immer wieder …

… noch einmal und noch einmal überarbeiten und überarbeiten und neu schreiben und neu schreiben. Und das bei herrlichstem Sommerwetter draußen, nach einem typischen Bürotag.
„Masterarbeiten sind doof!“, sagt Max, „Können wir nicht was spielen oder lesen?“
Ich seufze und schaue auf den Stapel der Bücher, die ich noch für die MA lesen muss. Da ist keins bei, dass Max auch nur ein bisschen interessieren würde, oder?
„Der Junge auf dem Berg?“, frage ich ihn und reiche ihm mein Smartphone, weil ich die Leseprobe für das Buch von John Boyle da gespeichert habe.
„Aber, das ist doch kein echtes Buch!“, sagt Max und verzieht das Gesicht.
„Ja, ich weiß, aber wenn dir die Leseprobe nicht gefällt …“
„Ich gehe in die Bücherei, kommst du mit?“
Ja, nicht schreiben, kann ich auch überall sonst.