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Mias Blog-Adventkalender – Weihnachten und andere Monsta

Foto: Tanja Graumann Auch in diesem Jahr wird es ihn wieder geben, den alljährlichen Wortgeschenkadventkaledner, der jetzt zum zweiten Mal in Folge zu einem Blog-Adventkalender wird. Max, Roland, Monsta und ich haben das heute Abend einstimmig beschlossen, nachdem wir, anstatt gemeinsam zu kochen, den Piza-Service bestellt und stattdessen zusammen den Film „Wunder“ geschaut haben. Aber zurück zum Thema. Blog-Adventkalender mit dem Oberthema „Weihnachten und andere Monst“ möchte wie im letzten Jahr über seinen eigenen Blog-Rand hinausschreiben und unbedingt auch in der großen weiten Blog-Welt seine Türchen öffnen und wird so zum Mias, Max`, Rolands und Monstas Blog-Adventkalender 2018. Da hofft er natürlich auf eure Unterstützung und eure Mithilfe!!! Weiterlesen

Die ersten Fragen sind der Anfang …

„Na endlich, ich dachte schon, du würdest steckenbleiben wie das Nilpferd im Leuchtturm!“ Max schaut von seinem Buch auf.
„Ja, es klappt. Die ersten Fragen für den Fragebogen sind fertig!“ Ich trinke erleichtert einen großen Schluck Kaffee.
„Hast du das neue Bilderbuch schon gelesen?“ Max zeigt mir das Bilderbuch „Die Schneiderin im Nebel“.
„Natürlich! Du weißt doch, ich tue alles, was mit dem Thema rund um die Masterarbeit herum zu tun hat!“
Maxterarbeit muss es heißen! Es ist die Arbeit, die nach mir benannt wird!“ Max grinst.„Untertitel: Sabine, die zwischen zwischen geschriebenen und nicht geschriebenen Zeilen steckenbleibt“.
Wie recht er hat! Wie recht er hat!

Mit Max auf der Buchmesse

Dieses Jahr ein wenig Halle 4 und dann nur Halle 3. Bücher in Regalen, soweit das Auge schauen kann. Das ist auf Augenhöhe eines11-jährigen Jungen natürlich etwas eingeschränkter. Bücher, überall Bücher. Natürlich waren die am Samstag auf der Buchmesse alles andere als frei zugänglich, wegen der vielen Menschen, die sich dort aufhielten … Weiterlesen

Wenn jemand eine Reise tut …

Max ist schon ganz aufgeregt. Er hat heute schon seinen Rucksack gepackt. Alle seine Bücher, seine Lieblingsnussriegel und auch was zum Anziehen. Max möchte noch mehr lesen.
Ich bin müde, habe eine neue Serie entdeckt – Max musste natürlich vorher ins Bett! – und möchte nur noch weg, ans Wasser, ans Meer, in die Stadt des Herrn der Diebe.
Das haben wir beide als Buch gelesen, als Film gesehen und als Hörbuch gehört.
Ich packe jetzt auch meinen Koffer. Der ist blau und in den packe ich randvoll mit Wörtern, Geborgenheit, auch die Müdigkeit, die Anstrengung und alle meine Wünsche und Träume.
Schauen wir mal, wie uns die Reise bekommt. Wenn jemand eine Reise tut, hat er viel zu erzählen oder zu schreiben oder zu fotografieren oder …

P.s.: Natürlich bleibt die Masterarbeit zuhause.

Der Herr der Diebe

Max und ich haben uns filmtechnisch umentschieden. Nachdem wir *Der Herr der Diebe* von Cornelia Funke zu Ende gelesen haben, zum wiederholten Mal, schauen wir uns jetzt zuhause gemütlich den Film dazu an, sozusagen als Einstimmung auf Venedig, auf ein anderes Venedig …
Was das mit der Masterarbeit zu tun hat?
Genau, alles und nichts!

Immer und immer wieder …

… noch einmal und noch einmal überarbeiten und überarbeiten und neu schreiben und neu schreiben. Und das bei herrlichstem Sommerwetter draußen, nach einem typischen Bürotag.
„Masterarbeiten sind doof!“, sagt Max, „Können wir nicht was spielen oder lesen?“
Ich seufze und schaue auf den Stapel der Bücher, die ich noch für die MA lesen muss. Da ist keins bei, dass Max auch nur ein bisschen interessieren würde, oder?
„Der Junge auf dem Berg?“, frage ich ihn und reiche ihm mein Smartphone, weil ich die Leseprobe für das Buch von John Boyle da gespeichert habe.
„Aber, das ist doch kein echtes Buch!“, sagt Max und verzieht das Gesicht.
„Ja, ich weiß, aber wenn dir die Leseprobe nicht gefällt …“
„Ich gehe in die Bücherei, kommst du mit?“
Ja, nicht schreiben, kann ich auch überall sonst.

Ein Gewitter entlädt sich, dann BlauRuhe

Das Gewitter hat mich in das Iserlohner Eiscafé getrieben. Der Weg vom Parkhaus bis zu meiner Zuflucht unterm Dach schien doch zu weit, denn der Regen nahm immer mehr zu. „Ich habe schon lange nichts mehr von dir in der Zeitung gelesen!“, sagt sie nach den ersten üblichen Höflichkeitsfloskeln im Eiscafé und in dem ich klitschnass an einem winzigen Tisch Platz nehme. „Stimmt“, sage ich und ahne schon, was die Frage in mir auslösen wird. Weiterlesen

Wenn Geschichten Geschichte sind …

Foto: Graffitikünstler Toni de Lorenzo Ottes Ausraster war nicht der einzige in dieser Woche. Die gab es auch von anderen immer mal, wenn jemand zu viel getrunken oder was anderes eingeworfen hatte und Randale machte. Und da gab es klare Regeln für meinen Kiosk. Wer Stress machte, flog sofort raus. Hausverbot war die nächste Steigerung. Die Polizei rufen, ist meine allerletzte Runde vor dem Knockout, das musste ich bisher noch nie. Solange mich die Leute in Ruhe lassen und sich in meinem Kiosk benehmen, tue ich das auch. Weiterlesen