Archiv der Kategorie: Aktuell

Mias Blog-Adventkalender 2017 – Türchen 10

Hier findet ihr die Geschichte der Türchen 1-9 als PDf-Datei. „Musst du mich so hetzen?“, maulte Gertrud und bereute es gleich wieder, denn Taro war nett und sie sah, wie sehr er zitterte. „Tschuldigung?“, murmelte sie, überlegte kurz und länger und zwei weitere Schwimmrunden der älteren Dame mit grellpinkfarbener Badehaube weiter begann sie zu schreiben. Weiterlesen

Das Kapitel Weihnachten mit Max

Die Geschichte von Max ist vorläufig zu Ende geschrieben und ich vermisse ihn jetzt schon. Und weil ich ihn gerade so mag, möchte ich ihn euch, passend zum 1. Adent und zum Schnee draußen vor der Tür, gerne vorstellen. Aber nur ein bißchen, denn die ganze andere Geschichte, die soll noch etwas anderes werden.
Hier geht es zum ausgesuchten Kapitel Weihnachten mit Max.

NaNoWriMo – Tag 12


Ich schreibe jetzt bereits den 12. Tag an meiner Geschichte „Max und die rote Angst“. Sie ist aus der Idee einer Übung für das Modul „Schreiben für Kinder und Jugendliche“ entstanden und hat ihr Eigenleben entwickelt mich seitdem nicht mehr losgelassen.
Ganz grundsätzliche Fragen, was kann ich Kindern wie zumuten, bleiben nicht unberücksichtigt und haben natürlich Einfluss auf die Geschichte.
Ich mute Max eine Menge zu, aber er wird das auf seine ganz schaffen, denn, das ist vorab klar, es wird ein Happy End geben, das bin ich ihm und dem, was er erlebt, schuldig. Das Ende ist schon geschrieben, darauf schreibe ich jetzt zu.

Hier die letzte Szene von gestern:
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NaNoWriMo – Ich tue es doch wieder

Heute ist schon der vierte Tag bei NaNoWriMo. Ich habe bis heute Mittag nicht daran gedacht, wirklich nach 2008 noch einmal mitzuschreiben. Doch seit heute Mittag hat es mich gepackt. Ich habe die bis heute erforderlichen Wörter geschrieben, bin wieder auf Stand: 7018 Wörter.
Ich habe es vermisst, dieses so besondere Gefühl, wenn es an einem freien und sonnigen Tag nur die Geschichte und dich gibt und sich alles nur darum dreht, wie es weiter geht.
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Blogparade #BKS11: Wenn ich mir was wünschen dürfte

Der #BKS11 tut es wieder: Nach der Blogparade zum Thema Digitale Einsamkeit nun eine zu „Wenn ich mir was wünschen dürfte…“ im Rahmen des Moduls Lyrik. Alle sind eingeladen sich dichtend zum Thema zu äußern. Die Parade endet am 23. November 2017.

Der Gastgeber Urs hat angefangen:

Nichts von alledem

Kein Gott
Kein Ballast
Kein Selfie
Kein Alleinsein

Kein Rechts
Kein Mitte
Kein Links
Kein Alleinsein

Kein Donald
Kein Kim
Kein Kardashian
Kein Alleinsein

Kein Wollen
Kein Müssen
Kein Wünschen
Kein Alleinsein

(Nur)
Ein Tanz
(mit Dir)
Urs Küenzi

Die Kraft
kehrt mit Worten
zurück – wenn ich schreibe, ist alles an seinem Platz …

Ich kenne nichts auf der Welt,
das eine solche Macht hat, wie das Wort.
Manchmal schreibe ich eines auf
und sehe es an,
bis es beginnt zu leuchten.


Emily Dickinson (1830-1886)
(Danke, Hedda, für dein Wortgeschenk!)

Ich beginne jeden Tag, vor dem Arbeitstag mit Morgenseiten, in denen ich all meine Gedanken an scheinbar so Wichtiges im Leben das erste Mal aufschreibe, um es dann dahinzustellen, wohin es gehört: aus dem Kopf und dem kommenden Tag heraus, hinein ins Regal „Gedankenmüll“ …
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„I have a dream …“

Am 28. August 1963, heute vor fast genau 54 Jahren, sprach Martin Luther King genau diese Worte. Er improvisierte am Ende seiner außerordentlichen Rede und sprach ohne Manuskript, aus vollem Herzen und aus Überzeugung von seiner Vorstellung von einem Land, das er sich für seine Kinder wünschte. Diese Worte „I have a dream …“ waren Teil einer beeindruckenden Rede, die bis heute immer wieder anerkennend zitiert und genannt wird. Damals und heute wieder, weil seine Idee nicht gestorben ist. Weiterlesen