Blogparade Geschafft!

Geschafft!
Hier hat #bks13 zur 1. Blogparade zum Thema Geschafft! aufgerufen. Die Blogparade startet am 1. Februar und endet am 24. Februar 2019.
Eingeladen sind alle, die Lust haben, zum Thema Geschafft! zu schreiben. Einschränkungen gibt es keine. Bitte tragt den Link zu eurem Beitrag auf der oben genannten Startseite als Kommentar ein. Dann wissen alle, wo es weitergeht.
Das schafft ihr

Das schaffen wir!
Natürlich ist #bks11 mit dabei, wenn auch derzeit die meisten etwas geschafft sind, weil sie an ihren jeweiligen Masterarbeiten schreiben. Ich auch, also Max und ich, wir sind ziemlich geschafft, denn wir schreiben eine MaXterarbeit, eine neue und bisher noch nie da gewesene Form der Masterarbeit. Aber, damit ich es in einem einzigen Absatz nicht schaffe, euch zu langweilen, geht es hier zu meinem Blogbeitrag:

Ich habe es geschafft, ein wenig auf bunten Abwegen zu schreiben.
Vergesst bei allem, was ihr glaubt schaffen zu müssen nicht, dass es auch wieder eine Zeit danach gibt. Viel Spaß dabei,

Mia und Max

5 Gedanken zu „Blogparade Geschafft!

  1. Lenz, Hedda

    Liebe Mia-Maxterarbeiterin,

    das Gedicht trifft es. Wir schaffen und schaffen ( steckt in dem Wort schaffen nicht eigentlich auch das Wort Schaf bei rechter Betrachtung?), aber niemals darf ES uns schaffen… leben schaffen, schaffend leben, etwas erschaffen, danach gelüstet mich immer wieder.. Das ist dir mit diesem Gedicht wunderbar gelungen…

    Liebe Grüße

    Hedda

    Antworten
    1. sabine Beitragsautor

      Liebe Hedda,
      das Bild von dem Schaf gefällt mir, im besten Sinne, denke da gleich an das Bilderbuch, in dem das Schaf Fiete in die Welt hinauszieht und einen Freund sucht, den er bei den anderen Schafen nicht findet, und dann den Leuchtturm findet, der ihm so ähnlich ist …
      Ich liebe dieses Bilderbuch. Wie war ich jetzt dahingekommen? 🙂
      Liebe Grüße,
      Mia

      Antworten
  2. Annemarie Winckler

    Liebe Mia,
    Hedda hat recht, manchmal ist man ein Schaf, wenn man alles schaffen will, was einem zugemutet wird. Aber manchmal macht schaffen auch richtig glücklich. Ich meine jetzt nicht den Prozess des Schaffens – so wie die Schwaben ihn verstehen, wenn sie sagen: schaffe, schaffe Häusle bauen. Ich meine dieses Gefühl von „es geschafft zu haben“, etwas hinter sich gebracht zu haben, was mühsam war, was Mut erforderte, was einen vielleicht an die Grenzen gebracht hat. Wobei, der Schaffensprozeß selbst kann einen auch glücklich machen, beim Schreiben, wenn man in den Flow gerät und es sich einfach so aus einem raus schreibt. Danke für Deine blauen Zeilen
    Liebe Grüße
    Anne

    Antworten
    1. sabine Beitragsautor

      Liebe Anne,
      ja, ich kenne beides: Das unbeschreibliche und vergängliche Gefühl „etwas geschafft zu haben“, davon gab es im Studium viele Texte, auf die ich stolz war, dass sie, trotz anfänglicher Hürden, entstanden sind. Noch mehr kenne ich das Gefühl, wenn es beim eigentlichen Schreiben spürbar ist und bleibt. So ging es mir mit Mia und Max und Roland.
      Liebe Grüße,
      Sabine

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  3. Ulrike

    Liebe Mia,
    was für eine poetische Wörtervariation mit Farben- und Größenspiel. Die Doppelbedeutung von geschafft haben und geschafft sein gibt das Ringen des kreativen Prozesses gut wieder.
    Danke dafür.

    Herzliche Grüße
    Ulrike

    Antworten

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