Archiv für den Monat: August 2017

„I have a dream …“

Am 28. August 1963, heute vor fast genau 54 Jahren, sprach Martin Luther King genau diese Worte. Er improvisierte am Ende seiner außerordentlichen Rede und sprach ohne Manuskript, aus vollem Herzen und aus Überzeugung von seiner Vorstellung von einem Land, das er sich für seine Kinder wünschte. Diese Worte „I have a dream …“ waren Teil einer beeindruckenden Rede, die bis heute immer wieder anerkennend zitiert und genannt wird. Damals und heute wieder, weil seine Idee nicht gestorben ist. Weiterlesen

Worte machen Leute

Foto: Spruch des Tages
Freitagabend in Iserlohn. Mia hatte sich gerade zum Wochenendbeginn ihren Lieblingsdöner mit einer obligatorischen Flasche Vitamalz geholt und war auf dem Rückweg zum Südengraben.
Ein älterer, grauhaariger, schlaksiger Typ mit einer noch verschlossenen Flasche Bier in der linken Hand kommt vom Alten Rathausplatz über die Straße und quatscht sie unvermittelt an:

Man sieht keine Deutschen mehr in der Stadt!“
Man sieht auch keine Vitamalz-Flaschen mehr in der Stadt!“, antwortet Mia und geht weiter.
Aber du hast doch eine in der Hand.“, sagt er.
Mia dreht sich herum: „Ja, ist wie mit den Deutschen in der Stadt!
Er winkt ab und trollt sich mit seiner Flasche Bier.

Schreibcafé-Feedback – Was ist das Schreibcafé für dich?

Feedback mit Bertolt Brechts „Vergnügungen“
Was ist das Schreibcafe‘ für dich?
Was gehört alles dazu, von Kaffee bis Keksen…..

Mit den vorgegebenen Worten: Ohne, Genug, Und ich bekam, Ich sah, ich genoss, ich las, ich machte …

Ohne das Schreibcafe‘ – mit Sabine als Flaggschiff ( der Begriff sorgte für Heiterkeit:-)) gäbe es in meinem Kopf zwar Ideen aber nicht solche „wundervollen“, wie sie sie mitgebracht hat.
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Das Schreibcafé pausiert

Bild: http://www.verhaag.name/geplante-pause/

Am Samstag, den 29.07.2017 traf sich das Schreib- und Erzählcafé zum vorerst letzten Mal in diesem Jahr. Für diesen Anlass haben wir uns einen besonderen Ort ausgesucht, die Räumlichkeiten des Casa B.

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Lianes Käuzchen

Foto: Casa B
Da ich eher naturalistischen Gebilden etwas abgewinnen kann, wählte ich eine Zeichnung, die ich Käuzchen nannte aus … Ich berücksichtigte dabei nicht, dass es nur auf einem Bein steht, was für einen Kranich üblich ist, für einen Kauz eher nicht!? Meine Geschichte dazu:

Ob der/die Zeichnerin gleiches Schicksal vor Augen hatte, beim Zeichnen wie ich es erlebte?
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